Helmuth Renzler
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Einvernehmenskomitee: Diskussion über den Stellenplan des NISF 0

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Einvernehmenskomitee: Diskussion über den Stellenplan des NISF

Einseitige Kürzung des Stellenplans des NISF und Dreisprachigkeitszulage im Mittelpunkt des Treffens mit Pavanello.

Die Einvernehmenskomitee zwischen Staat und Land hat heute im Landtag getagt, um das Thema des NIFS-Personal zu betrachten. Der Landtag war con den Abgeordneten Helmuth Renzler und Pius Leitner vertreten (Roberto Bizzo ist wegen der 6-Kommission in Rom), für das Land waren der Direktor und die Juristin der Abteilung Arbeit – Helmuth Sinn und Ulrike Mahlknecht da. Den allen wurde von Doriana Pavanello, Präsidentin des INPS-Landeskomitee, das Problem des Verhältnis zwischen des Verwaltungsrates der örtliche Körperschaften – Kommissionen laut Art~ 29 des D.P.R. Nr.752/76 und des nationalen NISF-Verwaltungsrates.

Letztere brachte die Problematik der Beziehungen zwischen dem Verwaltungsrat des örtlichen Stellenplans “Kommission laut Art. 29 des D.P.R. Nr. 752/76″ und dem staatlichen Verwaltungsrat des NISF zur Sprache. Die Durchführungsbestimmungen schreiben für die Landesstellenpläne des NISF eine Vereinbarung zwischen den beiden Verwaltungsräten vor. Laut Pavanello wurde diese Vereinbarung auf zentraler Ebene nicht eingehalten und der neue Landesstellenplan des NISF einseitig gekürzt. Die Präsidentin Pavanello, so Renzler, wies zudem darauf hin, das das NISF mit dem neuen Stellenplan große Schwierigkeiten habe, allen gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben und Dienstleistungen auf effiziente Weise nachzukommen.

Nach einer eingehenden Analyse musste das Komitee leider feststellen, dass es diesbezüglich nicht zuständig ist, weshalb es Frau Pavanello riet, eine Mediation mit der Zentraldirektion des NISF zwecks Aufstockung des Stellenplans anzustreben. Auch in Bezug auf das von der Präsidentin des Landeskomitees aufgeworfene Problem der Dreisprachigkeitszulage für die ladinischen Bediensteten des NISF erklärte sich das Einvernehmenskomitee für nicht zuständig, obwohl, so Helmuth Renzler, die Forderungen des ladinischen Personals nachvollziehbar seien. Das Komitee bedankte sich bei Frau Pavanello für die erteilten Informationen und ersuchte sie, weiterhin über die Entwicklung der beiden Problemstellungen auf dem Laufenden gehalten zu werden.

(v.r.) Leitner, Renzler, Mahlknecht, Pavanello und Sinn.(v.r.) Leitner, Renzler, Mahlknecht, Pavanello und Sinn

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