Helmuth Renzler
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Renzler mahnt zur raschen Umsetzung der GIS-Freibeträge 0

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Renzler mahnt zur raschen Umsetzung der GIS-Freibeträge

 

Bozen – Im April wurden die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen, um die Freibeträge für Hauptwohnungen und kinderreiche Familien, von den Gemeinden anzuwenden. SVP-Arbeitnehmer – Vorsitzender und Landtagsabgeordneter Helmuth Renzler fordert die unverzügliche und konkrete Anwendung dieses Gesetzes – noch vor den Sommerferien.

„Die eh schon schwer belasteten Familien stehen jetzt kurz vor ihrem verdienten Sommerurlaub, da ist jeder gesparte Cent wichtig!“ sagt Helmuth Renzler.

Die Gemeindeimmobiliensteuer (GIS) sieht laut dem neuen Landesgesetz Freibeträge für die Hauptwohnungen vor. „Der Freibetrag ist kein fixer für alle Gemeinden, da er Gemeinde für Gemeinde eigens festgelegt wird. Diese Regelung wurde getroffen um die unterschiedlichen Katasterwerte der Quadratmeter Wohnflächen in den Gemeinden zu berücksichtigen. Durch die vom Landtag festgelegten Freibeträge konnten allerdings nicht alle Hauptwohnungen bis zu 110 Quadratmetern zur Gänze von der Bezahlung der GIS befreit werden. Nun liegt der Ball in der Umsetzung und der zusätzlichen Erhöhung der Freibeträge bei den einzelnen Gemeinden und es besteht dringender Handlungsbedarf“, schreibt Renzler.

In einer Landtagsanfrage will Helmuth Renzler nun wissen wie viele Gemeinden die Freibeträge erhöht haben und wie viele nicht.

„Die Mittelschicht braucht jetzt klare Antworten und Planungssicherheit was ihre Ausgaben betrifft. Das sind wir den Menschen die Tag für Tag über ihr Auskommen mit dem Einkommen kalkulieren, als Politiker einfach schuldig. Deshalb will ich für eine rasche Veröffentlichung der Liste der Gemeinden mit Freibetrag und jener ohne sorgen, damit die Bürger wissen woran sie in Sachen GIS sind“, erklärt der Landtagsabgeordnete.

Helmuth Renzler wiederholt bei dieser Gelegenheit auch den bereits von Landeshauptmann Arno Kompatscher geäußerten Wunsch, „die Gemeinden mögen – sofern es finanziell irgendwie machbar ist – den Bürgern die GIS nach der endgültigen Festlegung der Freibeträge in diesem Jahr sofern geschuldet erst im Dezember und in Zukunft in zwei Raten pro Jahr verrechnen.“

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