Helmuth Renzler
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ABN-Bezirkstreffen – Vinschger ArbeitnehmerInnen im Austausch mit den Landtagsmandatar/-innen

Bezirkstreffen Schlanders 19052016

ABN-Bezirkstreffen – Vinschger ArbeitnehmerInnen im Austausch mit den Landtagsmandatar/-innen

Aktuelle Themen wie das Gesetz zur Direkten Demokratie, die Familienpolitik in Südtirol, der regionale IRPEF-Zuschlag oder das neue Gesetz „Raum und Landschaft“ standen im Mittelpunkt eines Austauschtreffens der Funktionärinnen und Funktionäre der SVP-ArbeitnehmerInnen des Bezirkes Vinschgau mit „ihren“ Mandatar/-innen in Landtag und Landesregierung.

Die Landtagsabgeordneten Magdalena Amhof und Helmuth Renzler sowie Landesrat Richard Theiner und Landesrätin Waltraud Deeg informierten bei dem Treffen aus erster Hand von ihrer täglichen politischen Arbeit. „Wir nehmen die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihnen eine laute Stimme verleihen“, betont der Vorsitzende der SVP-ArbeitnehmerInnen Helmuth Renzler. Die Arbeit in Landtag und Landesregierung sei nicht immer einfach, gelte es doch manchmal auch heiße Eisen anzugehen und einer Lösung zuzuführen.

Abgeordnete Magdalena Amhof berichtet neben den Bemühungen zu einem neuen Gesetz zur Direkten Demokratie auch über die Neuerungen in der Wohnbauförderung, die von ihr u.a. gemeinsam mit ihrem Kollegen Helmuth Renzler, eingebracht und vom Landtag gutgeheißen wurden. Landesrätin Waltraud Deeg ging auf ihre Arbeitsschwerpunkte Verwaltung, Familie und Informatik ein. Dabei konnte sie unter anderem berichten, dass in diesem Jahr die Einführung des Euregio Familypass anstehe. Landesrat Richard Theiner informierte über das anstehende Gesetz „Raum und Landschaft“, welches sich in Ausarbeitung befinde. Auch die Neuerungen rund um den Nationalpark Stilfser Joch wurden von Theiner thematisiert. Der Vorsitzende der SVP-ArbeitnehmerInnen und Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler berichtete von seinen aktuellen Aufgaben im Landtag, ebenso wie von der Parteiarbeit. So sei zu erwähnen, dass im neuen SVP-Statut die Eigenständigkeit der Bewegung beibehalten wurde. Nun gelte es gemeinsam am Profil der SVP-ArbeitnehmerInnen zu arbeiten, um auch zukünftig politisch überzeugen zu können.