Helmuth Renzler
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1. Mai gehört den Seniorinnen und Senioren 0

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1. Mai gehört den Seniorinnen und Senioren

SVP-Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der ArbeitnehmerInnen Helmuth Renzler dankt am „Tag der Arbeit“ den Seniorinnen und Senioren für ihre geleistete Arbeit. Sie haben ein Leben lang gearbeitet, Kinder groß gezogen, sich ehrenamtlich engagiert und für die Folge-Generationen den heutigen Wohlstand geschaffen.

Der gesamte volkswirtschaftliche Reichtum ist durch die Arbeit geschaffen worden. Die Rede ist von Arbeit, die von unzähligen älteren Mitbürgern mühevoll und langjährig verrichtet worden ist. Der Arbeit unserer älteren Generationen gebührt daher unser aller Respekt. Leider mangelt es daran aber oft. Niedrige Renten sind kaum ein Zeichen von Anerkennung.

Durch Schwarzarbeit und unterlassene Sozialbeitrags-Zahlungen sind in Vergangenheit schwerwiegende Fehler begangen worden, die Tausenden von älteren Menschen nur unzureichende Altersabsicherung bieten. Solche Fehler dürfen nicht wieder vorkommen. Die wohlhabenden Teile der Gesellschaft müssen ihrer Verantwortung gegenüber den unteren Einkommensschichten und der Gesamtheit stärker nachkommen.

„Es braucht einen sozialen Aufbruch, um den Verfall an Solidarität, sozialer Gerechtigkeit aufzuhalten und die Bereitschaft zur übergreifenden Zusammenarbeit anzufeuern“, erklärt der Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler.

Der Wert der Arbeit, auch jener von bereits geleisteter Arbeit müsse wieder steigen.
Gute Arbeit, ein starker Sozialstaat mit nachhaltiger Altersabsicherung, gerechte Löhne und Gehälter seien wesentliche Elemente einer fortschrittlichen Gesellschaft.
Um das zu erhalten, was in Jahrzehnten an Wohlstand und sozialer Sicherheit aufgebaut worden ist, brauchen wir Arbeit für die Jungen, für die Älteren, für die Frauen, einfach für alle Menschen im arbeitsfähigen Alter.

„Die öffentliche Hand wird im Kampf gegen Alterarmut gerne alleine gelassen. Sondermaßnahmen gegen den Verlust von Arbeitsplätzen und diverse Unterstützungen und Rentnern mit kleinen Pensionen sind zwar lobenswert, aber nicht ausreichend. Nun sind die Sozialpartner mehr denn je gefragt. Nur eine enge weit vorausschauende Zusammenarbeit kann Abhilfe leisten “, sagt der Vorsitzende der ArbeitnehmerInnen Helmuth Renzler.

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